Neuigkeiten aus dem Noviziat

                                                            

 

 

                                                             Neue Postulantin


Mein Name ist Sabrina Langenegger, ich bin 32 Jahre alt und bin gebürtig aus Radolfzell am Bodensee. Beruflich habe ich als Pferdewirtin und Orthopädieschuhmacherin gearbeitet.

Am 2. August 2016, am Fest der Heiligen Jungfrau Maria von den Engeln zu Portiunkula, wurde ich im Rahmen der Vesper als Postulantin in die Gemeinschaft der Immakulataschwestern aufgenommen.

Als erstes Zeichen der Zugehörigkeit der Kongregation wurde mir von unserer Generaloberin Sr. M. Angelika eine geweihte, wundertätige Medaille umgehängt.

Nun lebe ich als Postulantin im Mutterhaus in den Wohnräumen des Noviziats und trage weiterhin zivile Kleidung. Durch die Formationsleiterin Sr. M. Elisabeth werde ich in den Themen des geistlichen Lebens unterrichtet. Dazu gehören die Teilnahme an den Gebetszeiten und die Arbeit in den verschiedenen Bereichen des Klosters.
Das Postulat ist eine Zeit der Prüfung und des Einlebens in das Ordensleben und dauert durchschnittlich ein Jahr. Ganz individuell kann das Postulat verlängert werden.

Diese Zeit möchte ich intensiv nutzen Jesus in der Liebe immer näher zu kommen. Zudem vertraue ich auf die mächtige Fürsprache Mariens, unserer Patronin, dass sie mich in meine Berufung führt, auch in dem Wissen, dass meine Mitschwestern mich auf diesem Weg begleiten.


                    
Sabrina Langenegger

 

 

 

 

Beendigung des Noviziats – Feier der Erstprofes

Am 2. Feb. 2016, am Tag des gottgeweihten Lebens, fand im Rahmen eines Festgottesdienstes die Ablegung der zeitlichen Gelübde von Sr. Gabriela Maria Schröer statt. Nach dem Professlied und der Befragung bekundete die Novizin ihre Bereitschaft, als Braut Christi in der Kongregation der Immakulataschwestern zu leben. Das Streben nach Heiligkeit, entsprechend den evangelischen Räten der Armut, der ehelosen Keuschheit und des Gehorsams hat Sr. Gabriela Maria durch das Gelübde versprochen.

 

Die zeitliche Profess bedeutet eine noch tiefere Bindung an Gott. Daraufhin erhielt sie zu ihrem Ordensnamen einen Beinamen, der ein geistliches Programm ausdrückt.

Während der Feier wurden über die Novizin und über den schwarzen Schleier, den sie fortan tragen darf, Segensgebete gesprochen. Sie erhielt durch die Hände unserer Generaloberin die Ordensmedaille und die Konstitutionen unserer Gemeinschaft überreicht. Die Medaille zeigt das Bildnis der unbefleckt empfangenen Gottesmutter, der Immakulata und die Insignien des regulierten Dritten Ordens unseres Ordensvaters, des heiligen Franziskus.

Von diesem Augenblick an ist die Schwester eingegliedert in die „Kongregation der Immakulataschwestern vom Seraphischen Apostolat.“

 

Sr. M. Elisabeth Hämmerle ISA, Formationsleiterin
11. Feb. 2016

 

 

Einkleidungen

 

 

Im Rahmen einer feierlichen Marienvesper wurde am Fest „Unserer Lieben Frau von Lourdes“, dem 11. Februar 2015, unsere Postulantin Ursula in der Klosterkirche des Mutterhauses mit einem weißen Schleier und dem Ordenskleid der Immakulataschwestern eingekleidet.


Die Familie der angehenden Schwester, Freunde, Bekannte und Mitschwestern aus den Niederlassungen nahmen an der Festesfreude teil.

Als Zeichen ihres neuen und gottgeweihten Lebens erhielt die Novizin von der Generaloberin einen Ordensnamen, nach dem Vorbild der heiligen Luise von Marillac. Der Name der Gottesmutter Maria wird jeder Schwester hinzugefügt.
Zudem bekam Sr. M. Luisa die franziskanische Regel, die Konstitutionen und ein Berufungskreuz überreicht.


Dem dreifaltigen Gott sei Dank für diese uns neu geschenkte Berufung.

 

Sr. M. Elisabeth Hämmerle ISA  – Formationsleiterin